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Sicher fahren ...

Warnhaube für  Helm und Roller

Für eine Helm-Warnhaube habe ich mich schon lange interessieret, nur wohin mit dem Teil. "Eingeknüdelt" im Plastiksack verstaut, im Kofferraum ist sie bald vergessen und unansehnlich. Ich habe einen Platz gefunden wo sie nicht stört...

Man nehme eine festere Kunststofftüte und forme sie mit einem Tütenschweissgerät.
Auf die Tütenrückseite, Teppichdoppelklebeband oder Power-Strips kleben und auf den Deckel fixieren.
Die gut gefaltete Warnhaube in die Tüte schieben, den Rand umlegen und mit Klebeband fixieren.
Das hält, bis die Sonne Tüte und Deckel trennt!Warndreieck02Warndreieck01 Mein Doppelkleber hält auch im Sommer...

Links: die Warnhaube im GIVI-Koffer, in meiner Werkstatt

Rechts: mein Roller bei Dunkelheit von Hinten betrachtet, mit offenem Koffer.

Auf dunkler Strasse!

Die Warnhaube schafft Aufmerksamkeit bei einer Panne,
besonders im Dunkeln
 Warnhaube auf den Helm ziehen und in angemessener Entfernung, aufgestellt. Preis ca. € 8,-

 


Fahrtraining für Motorrollerfahrer

Stand Oktober 2004; lange her, aber immer noch aktuell!!!

Ich bedanke mich für die freundliche Genehmigung, die Bilder aus Degener-Motorradfahren nutzen zu dürfen. Copyright der Bilder bei Firma Degener Lehrmittel. 
Die  Veröffentlichung Fahrtraining für Motorrollerfahrer ist mit bestem Wissen und Gewissen, jedoch  unter Ausschluss jeglicher Haftung erstellt. Copyright  Fahrtraining für Motorrollerfahrer by Reinhold Meissner.
Mit einem Link auf diese Seite bin ich einverstanden!

Vorwort:
Liebe Rollerfahrer/in. Im Feb. 2000 habe ich mich nach 40000 km Rollererfahrung (50/125er) entschlossen den Motorradführerschein zu machen. Dodenhof2002
Ich habe bei meinem Fahrlehrer, einem wirklichem Profi, viel gelernt. Fortan hatte ich ein besonderes Auge für das Fahrverhalten anderer Rollerfahrer. Die Idee, die Grundfahraufgaben, die in den Fahrschulen gelehrt werden bei den Leonardo-Freunden-Hamburg einmal zu moderieren, entstand. Mein Freund Jens, ein erfahrener Roller und Motorradfahrer, war schnell für die praktische Vorführung gewonnen...
Eine “Motorradkehre” fand sich in einem Industriegebiet. An einem Samstagnachmittag zeichneten Jens und ich ein Kreis und viele kleine Kreuze mit Kreide auf die Strasse. Auf die Kreuze wurden  gebrauchte Anzuchttöpfe aus der Gärtnerei gestellt. Zwischen zwei Töpfen wird feuchter Sand geschüttet damit sie nicht vom Winde verweht werden. Das war keine gute Lösung (Sand auf der Strasse), rotweiße Kegel sind besser.
In Anlehnung an die Grundfahraufgaben nach “Degener-Motorradfahren” übten wir dann  gemeinsam die Fahrsituation in der “Motorradkehre” ein.
Am 15. Oktober 2000 trafen sich dann 9 Leonardo-Freunde-Hamburg  zum Training. Um es vorweg zunehmen; es war ein voller Erfolg mit einer Einschränkung, ein Leofreund überbremste sein neues Vorderrad und legte sich, ohne grösseren Schaden zu nehmen, auf die Seite.

 

WofgRolf

Auch das zweite Fahrsicherheitstraining am 30. Juni 2001, auf dem Dodenhof bei Kaltenkirchen war ein Erfolg. Ich selber hatte zuvor unter Anleitung von Nils Wichmann, als Gast beider Lufthansa, mein Wissen in einem Zweitages Kurs erweitert.
Am 28. Juli 2002 trafen wir uns zum dritten Fahrsicherheitstraining auf dem herrlichen Dodenhof-Parkplatz Mit einer kleinen Einlage zeigen uns Rolf und Wolfgang stehend was zwei Eintänzer drauf haben.

 

 

 


Einführung Fahrsicherheit:

Ob 15 oder 115 PS, die physikalischen Regeln sind für alle gleich.
Ein Abflug bei 100 oder 200 km/h ist  im Ergebnis gleich.
Das bedeutet, wer mit 15 PS auf der Strasse fährt, muss alle  Regeln des Motorradfahrens beherrschen.

Fehler, auch anderer Verkehrsteilnehmer, werden nicht verziehen, keine Knautschzohne nimmt sie auf.

Gelassenheit sollte beim Fahren an erster Stelle stehen.
Funktioniert aber nicht immer, aber immer öfter, mit zunehmender Reife.

Immer top fit auf den Roller steigen.
Wer z. B. mit einem “Gipsarm” fährt, verliert im Falle eines Falles seinen Versicherungsschutz. (Vorsatz!)

Sind nur die geringsten Zweifel am Sehvermögen, führt der Weg zum Augenarzt oder Augenoptiker, für 15,- untersucht jeder Augenoptiker die Augen.
Übrigens: eine gut entspiegelte Brille verringert die Lichtbrechungen durch das Visier oder die Autoscheiben bei Nachtfahrten!

Alkohol: Der “Geist” bleibt in der Flasche.

Medikamente: Infos einholen, Beipackzettel lesen.

Ein Helm ist Vorschrift (ECE-Norm beachten) doch als Schutzkleidung  reicht er nicht.
Halbhohe Schuhe aus Leder und einfache Lederbekleidung, Nierengurt und Lederhandschuhe sind ein Minimum. Besser ist Schutzkleidung mit Protektoren. Die eigene Haut ist dünn und empfindlich, man sollte sich eine abriebfeste Verschleißschicht zulegen.
Mein Freund Rüdiger ist dank guter Schutzkleidung bei seinen Unfällen mit leichten Blässuren davon gekommen.

Ein beschlagfreies Visier sollte Pflicht sein.
Mit einer Antibeschlagscheibe aus dem Fachhandel kann jedes Visier nachgerüstet werden.


Technik:

Der Kontakt zur Fahrbahn ist nur einwandfrei wenn der Luftdruck stimmt.
Alle vier Wochen kontrollieren.

Profiltiefe kontrollieren.
Ein abgefahrener ( abgeflachter) Reifen sorgt schon mal für Überraschungen
bei Längsrillen auf der Fahrbahn!

Bremshebelwege kontrollieren, ggf. Bremsen einstellen oder Beläge ersetzen.


Kurventechnik:

In die Kurve legen:

LegenFahrer und Roller bilden in der Schräglage eine Linie. Das kann jeder!

In die Kurve “Drücken”

DrueckenDer Fahrer bleibt fast aufrecht und drückt den Roller über das kurven innere Lenkerende in die Schräglage.
Mit einem kurzen Lenkimpuls,  (kurzer Druckimmuls auf das Lenkerende) entgen dem gefahrenen Kurvenradius wird die Schräglage eingeleitet.

Mit dem Lenkimpuls kann  der Kurvenradius in einer langen Kurve ggf. korregiert werden, das ist, wenn die Geschwindigkeit es zulässt, besser als eine Angstbremsung .

Die Technik des Lenkimpulses eignet sich besonders für Ausweichmanöver.( Übung 5)

Wer diese Technik nicht beherrscht wird in jeder unbekannten Kurve Angst bekommen und vom Gas gehen...


Fahrphysik:

BremsenDer Beifahrer soll sich immer festhalten und die Füsse auf den Fussrasten abstützen . Im Gegensatz zum Fahrer kann er sich auf ein stärkeres Abbremsen, z. B. an einer Ampel, nicht einstellen. Er rutscht sonst unweigerlich auf den Fahrer auf und behindert ihn bei seiner Fahraktion.

 

 

BeschleunigenBeim Beschleunigen wird der Fahrer weniger behindert.
Er sollte sich nur merken wo er seinen Beifahrer wieder aufsammeln muss.

 

 

 

Kreiselkräfte der Räde stabilisieren ab etwa 20 km/h den Roller.
Beim Einlenken oder Drücken in eine Kurve muss das Vorderrad gegen die Kreiselkräfte bewegt werden.

Die Verbindungsfläche zwischen Fahrbahn und Reifen ist bei einem 13” Rad ca. 9 cm 2 gross. 
Anders ausgedrückt, sie beträgt etwa die Grösse einer grossen Briefmarke.
Bei einem Pkw ist die Auflagefläche pro um Rad ca. 100 cm 2 grösser.

SeitenfuehrungskraefteDie Verbindung zwischen Reifen und Fahrbahn wird durch Nässe, Rollsplitt, Sand, Öl und Schnee erheblich verschlechtert.

 

Da keiner weiss ob er in der nächsten Kurve bremsen muss,
 immer mit “Reserve”  in die Kurve hineinfahren, aber nicht zu langsam, sonst wird der nachfolgende Verkehr irritiert und drängelt.
Hat man sich grob verschätzt, die Kurve ist enger als erwartet, dann vor der Kurve oder in deren Einfahrt  kurz aber kräftig bremsen und durch die Kurve rollen, ggf. den Kurvenradius durch Drücken korrigieren.

Der Fliehkraft und die Schwerkraft wirken in einer Kurve den Seitenführungskräften der Reifen entgegen.
Ist die Fliehkraft grösser als die Seitenführungskräfte der Reifen, kommt der Abflug über den Reifen, der zuerst seine Haftung verliert. Darum immer vor einer Kurve bremsen um dann am Kurvenausgang  zu beschleunigen.

In Grenzsituationen immer beide Bremsen gefühlvoll einsetzen, damit keiner der Reifen bevorzugt blockiert und “ausbricht”!


Bremsen: Anhalteweg

Anhalteweg-Bild

 

 

 

 

 

 

 

Wer nur hinten bremst wird  max. 30% der möglichen Verzögerung erreichen.
Das Ausbrechen eines Hinterrades beim Überbremsen (Blockieren) ist zwar leichter zu beherrschen, doch warum hinten Überbremsen, wenn man mit der Vorderradbremse ggf. schon lange stehen würde!!!

Wer nur vorne bremst kann mit 70% der Bremsleistung verzögern rechnen. Das hat doch was!

Wer vorne und hinten zugleich bremst, der hat 100% Verzögerung?
Leider nicht, denn beim Bremsen entsteht eine Dynamische Radlastverteilung.
Das bedeutet, dass Vorderrad wird belastet und das Hinterrad entlastet, es kann sogar in der Luft schweben und dann verzögert nur noch das Vorderrad.

Für eine maximale Verzögerung muss das Bremsen trainiert werden.
Bremswege aus 50 km/h von 12 m sind erreichbar, aber 15 m sollten einen auch zufrieden stellen.

Auch mit dem Sozius  eine “Vollbremsung” üben. Aber mit Ankündigung und sachte beginnen.
“Spielt” der Sozius nicht mit , dann hat er seinen Platz frei zu machen.

Beim Bremsen in einer Kurve stellt sich der Roller mehr oder weniger auf.
(Durch das Aufstellen des Rollers wird der Kurvenradius grösser.
Wer das bei seinem Roller nicht testet, wird bei der ersten Kurvenbremsung sehr unfreundlich überrascht)
.

Das Aufstellverhalten ist abhängig vom Reifenunterbau, dem Reifenluftdruck (min. 2 Bar),
der Fahrwerksgeometrie und der Geschwindigkeit.
Dem Aufstellen wirkt man entgegen, durch Drücken oder lösen der Bremse.
Wobei beim lösen der Bremse, der Roller schlagartig wieder Schräglage einnimmt
und seinen alten Kurvenradius wieder aufnimmt.
Dabei  rutscht einem das Herz richtig in die Hose!


Grundfahraufgaben:
Mit den Grundfahraufgaben aus Degener-Motorradfahren werden einige der besprochenen Fahreigenschaften trainiert.

Vorbereitung:
Mit Kreide die vorgegebenen Abstände (s. Skizze) auf die Fahrbahn zeichnen und entsprechend der Übung Kegel aufstellen.

Liste der Abstände:

Abstaende-Leitkegel


Übung 1: Kreisfahrt

KreisfahrtEinfahren in den Kreis, mehrfaches Kreisfahren und Verlassen des Kreises.
Den Kreis rechts- und links herum fahren. Die Geschwindigkeit ist so zu wählen das Schräglage entsteht.
Links herum geht meist leichter als rechts herum. Der Mensch hat seine Vorzugsrichtung.
Hinweis: Damit eine gleichmäßige Kreisfahrt möglich wird, muss der Blick etwa 3-5 m weiter vor, auf den Kreis geworfen werden.

Regel: Man fährt dort hin, wo man hinschaut.
Das gilt leider auch für den Ernstfall. Den Blick möglichst weit nach vorn verlegen, dass schafft Reserven.

Anmerkung: Sachtes Anbremsen während der Kreisfahrt demonstriert das Aufstellverhalten des Rollers!

Übung 2: Slalom

Uebung2

Umfahren der Kegel mit Schrittgeschwindigkeit. Abstand 7m, 5 Kegel.

Hier kann mit der Stoppuhr gemessen werden, wer am langsamsten fährt ohne den Fuß auf den Boden zu stellen.

 

Übung 3: Slalom

Uebung2Umfahren der Kegel mit ca. 30 km/h. Abstand 7m, 5 Kegel 

Auf einer Anfahrtstrecke von ca. 100 m den Roller auf ca. 20 km/h beschleunigen
und die Slalomstrecke durchfahren. Später auf 30 km/h erhöhen.
Der Oberkörper bleibt senkrecht, der Roller wird durch leichtes Drücken auf die Lenkerenden um die Kegel gelenkt. Siehe Kurventechnik.

 

Übung 4: SlaloUebung4m

 

Umfahren der Kegel mit ca. 30 km/h. Abstand 4 x 9 m, 2 x7 m, 7 Kegel.

Auf einer Anfahrtstrecke von ca. 100 m den Roller auf ca. 30 km/h beschleunigen
und die Slalomstrecke durchfahren.

Achtung, bei den 7m Kegelabständen muss der Roller stärker gedrückt werden.

 

Übung 5: Ausweichen

Uebung6Umfahren der Kegel mit ca. 50 km/h ohne zu bremsen und auf die ursprüngliche Fahrline zurückkehren. Kegelabstand 9 m Versatz vom dritten Kegel ca. 0,8m.

Auf einer Anfahrtstrecke von ca. 100 m den Roller anfänglich  auf ca. 30 dann 40,50 km/h beschleunigen.

Achtung: die Hände sind nicht auf den Bremshebeln.
Wer beim Ausweichen bremst, macht unweigerlich einen Abflug!
Diese Übung ist nur durch Drücken zu beherschen. Die Erfahrung zeigt, dass diese Übung recht schnell beherrscht wird, Spass bringt und der Übermut überwiegt, was dann mit einem  Abflug enden kann.
Darum nicht mehr als 6x diese Übungen in Folge durchführen.

Übung 6: Ausweichen

Uebung6Beschleunigen auf ca. 50 km/h, mit Vorder- und Hinterradbremse auf ca. 30 km/h abbremsen
und ohne zu bremsen die Kegel umfahren.
Kegelabstand 7 m Versatz vom dritten Kegel ca. 0,8m. Auf einer Anfahrtstrecke von ca. 100 m den Roller auf anfänglich ca. 40 später auf 50 km/h beschleunigen.

Achtung: Wer beim Ausweichen bremst macht unweigerlich einen Abflug!
Diese Übung ist nur durch Drücken zu beherrschen.
Die Erfahrung zeigt, das diese Übung recht schnell beherrscht wird, Spass bringt und der Übermut mit einem Abflug enden kann. Darum nicht mehr als 6x diese Übungen in Folge durchführen!
 

Übung 7 : Bremsen: Bremsübungen in Ruhe mit Konzentration und ohne Hektik durchführen!

  • Beschleunigen auf 30 km/h und nur mit der Hinterradbremse verzögern.
    Der vorgegebene Verzögerungsweg von 15 m ist voll auszunutzen.


    Anfahrtstrecke von ca. 100 m den Roller auf 30 km/h beschleunigen.
    Die 15 m auszunutzen gelingt nicht sofort.
    Das Hinterrad wird häufig überbremst (es blockiert), dann die Bremse sofort lösen.
     
  • Beschleunigen auf 30 km/h und nur mit der Vorderradbremse verzögern.
    Der vorgegebene Verzögerungsweg von 15 m ist voll auszunutzen.


    Auf einer Anfahrtstrecke von ca. 100 m den Roller auf 30 km/h beschleunigen.
    Die 15 m auszunutzen gelingt nicht sofort,
    ist aber leichter zu beherrschen als mit der Hinterradbremse.
    Wird das Vorderrad überbremst (es blockiert), die Bremse sofort lösen.
    Wer die Bremse nicht löst legt sich unsanft auf die Seite!
     
  • Beschleunigen auf 40 km/h ( nicht schneller) und nur mit der Vorderradbremse verzögern.
    Der vorgegebene Verzögerungsweg von 15 m ist voll auszunutzen.


    Den Verzögerungsweges von 15 auszunutzen gelingt immer besser.
    Wird das Vorderrad überbremst (es blockiert), die Bremse sofort lösen.

Übung 8: Bremsen

  • Beschleunigen auf 50 km/h mit Vorder-und Hinteradbremse verzögern.
    Der vorgegebene Verzögerungsweg von 15 m ist voll auszunutzen.

    Auf einer Anfahrtstrecke von ca. 100 m den Roller auf 50 km/h beschleunigen.
    Achtung:
    Auch bei dieser Übung kann das Vorderrad / Hinterrad überbremsen und ausbrechen. Bremsen lösen!

    Der Moderator wird beobachten, dass die wirkliche Verzögerungsstrecke 2 bis 3 Meter früher einsetzt, denn alle Schüler setzen mit der Verzögerung weit vor der Markierung ein.
    Zu erkennen am Einfedern der Gabel.

Wer die Übungen und Regel beherrscht und anwendet kann sich vor den einen oder anderen Unfall retten,
oder für einen glimpflichen Ausgang durch seine richtige Reaktion sorgen.

Immer unfallfreie Fahrt, Gruss Reinhold


 

Inst. für Zweiradsicherheit
 http://www.ifz.de/html/german/service.html

Wer sein Wissen ergänzen oder nur testen möchte
www.aral.de .

 

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